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Lizenz und Aktivierung

Eine Lizenz gilt für einen Arbeitsplatz und ist an dessen Hardware-Kennung gebunden. Die Freischaltung passiert einmal online; danach prüft die Anwendung bei jedem Start rein lokal.

Einmal, online Jeder Start, offline
„7 Tage testen“ → Testlizenz Signatur gegen das eingebettete Zertifikat
„Lizenz freischalten“ → Volllizenz Edition „Desktop“?
→ gespeichert in settings.json Kennung = diese Maschine? Ablauf gegen den Zeitanker?

Sie steht im Lizenzdialog — auch ohne Lizenz. Ohne sie könnte niemand freischalten, und sie ist das Erste, wonach der Support fragt.

Gebildet wird sie aus Merkmalen des installierten Betriebssystems und des (virtuellen) Mainboards, nicht aus Host-MAC-Adresse oder Host-CPU.

Beide online und je Arbeitsplatz einmalig:

Weg Ergebnis
Lizenzschlüssel einfügen signierte Volllizenz, hardwaregebunden
Testlizenz anfordern signierte Lizenz mit 7 Tagen Laufzeit, für ihre Laufzeit vollwertig

Ein eingefügter Schlüssel wird erst geprüft, dann gespeichert: Ein abgelehnter Schlüssel nennt seinen Grund und überschreibt eine vorhandene, womöglich gültige Lizenz nicht.

Grund Bedeutung
keine Lizenz es ist nichts gespeichert
nicht lesbar abgeschnitten oder verändert
Signatur ungültig nicht gegen den eingebetteten öffentlichen Schlüssel prüfbar
falsche Edition signiert, aber keine Desktop-Lizenz
nicht für dieses Produkt die Lizenz verbietet es ausdrücklich
falsche Hardware die Kennung gehört zu einer anderen Maschine (Volumenlizenzen sind ausgenommen)
abgelaufen Lizenz- oder Wartungsablauf liegt in der Vergangenheit
Offline möglich
Alle sieben Werkzeuge, Ordner-Sync, Einstellungen ja
Prüfung der gespeicherten Lizenz bei jedem Start ja, rein lokal
Schlüssel einfügen, Testlizenz anfordern nein — braucht den Lizenzserver

Gegen eine zurückgestellte Systemuhr sichert ein Zeitanker: Gemerkt wird der höchste je gesehene Zeitpunkt, gerechnet wird mit dem späteren von beiden. Eine abgelaufene Lizenz wird durch Zurückdrehen der Uhr also nicht wieder gültig.

Der Produktschlüssel des Invoice Desktop ist ein eigener. Deshalb kann ein Rechner Docuflair Desktop und Invoiceflair Desktop unabhängig lizenzieren, und die Demo-Sperre des einen greift nicht beim anderen.

Der Lizenzserver kann Invoice-Arbeitsplätze derzeit nicht von anderen Desktop-Arbeitsplätzen unterscheiden; ein eigenes Kennzeichen ist vorgesehen. Ein Dokumentkontingent gibt es nicht — in dieser Ausbaustufe wird die Menge nicht begrenzt.