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Konvertieren

Wofür. Eine Rechnung in ein anderes Format bringen — zwischen den neun E-Rechnungsformaten und von der ERP-Achse her.

Hinein. Datei oder eingefügter Text. Das Quellformat wird automatisch erkannt; Sie wählen nur das Zielformat. Die Auswahlliste ist gruppiert: E-Rechnungsformate, SAP / EDIFACT (ERP), Weitere Formate (Excel, JSON). Fehlt die Wahl: „Bitte ein Zielformat wählen.“

Laden Sie ein PDF hoch, passiert das Sinnvolle: Eine Hybrid-PDF trägt die Rechnung — sie wird herausgelöst und umgewandelt. Eine gewöhnliche PDF wird abgelehnt und auf „PDF zu E-Rechnung“ verwiesen.

Heraus. Die umgewandelte Datei zum Herunterladen, die Herkunftsanzeige Quellformat → Zielformat, „Prüfung des Ergebnisses“ (derselbe Prüfbericht, auf das Resultat angewandt), eine XML-Vorschau, bei Facturae der Signaturblock und — mit Konto — „Im Archiv speichern“. Schlägt die Umwandlung fehl: „Konvertierung fehlgeschlagen“, ergänzt um den Befund der Engine.

Ein Quelldokument kann nicht immer alles liefern, was das Zielformat verlangt. Dann steht neben dem Download „Das Ergebnis ist noch nicht gültig — fehlende Pflichtangaben: 3.“ und unterhalb des Berichts der Knopf „Fehlende Angaben ergänzen“, der das Erstellen-Formular mit dem umgewandelten Inhalt öffnet.

Die Umwandlung läuft immer über das gemeinsame Modell: Quelle → Modell → Ziel. Ein Feld, das das Zielformat nicht tragen kann, geht dabei verloren — eine Formatgrenze, kein Fehler.

Drei Grenzen, die oft überraschen:

  • Nationale Pflichtformate außerhalb Europas werden gelesen, aber nicht geschrieben — ihre Belege tragen Codes, die allein die jeweilige Finanzverwaltung vergibt. Lesbar sind unter anderem Mexiko (CFDI 4.0), Brasilien (NF-e und NFS-e im nationalen Standard), Chile, Uruguay, Paraguay, Bolivien, Ecuador, Costa Rica, Guatemala, die Dominikanische Republik, Korea und China.
  • Erkannt und beim Namen genannt, aber nicht gelesen ist eine zweite, kleinere Gruppe: Mexiko in der Altfassung CFDI 3.3, das kommunale ABRASF-Altlayout der brasilianischen NFS-e und die taiwanische eGUI (電子發票). Hier gibt es keine Umwandlung; die Meldung verweist aufs Erstellen.
  • ZUGFeRD 1.0 wird gelesen, ist aber älter als EN 16931 und darum nicht prüfbar. Die Umwandlung nach XRechnung oder ZUGFeRD 2.x ist genau der Migrationsweg für ein Altarchiv.
  • Die XML-Darstellung von UN/EDIFACT (SAP PI) wird gelesen, aber nicht geschrieben: Sie ist je Middleware verschieden, eine von uns geschriebene Datei wäre nur für eine Installation gültig.

Welches Feld bei welchem Format verlustfrei durchläuft, steht Feld für Feld in der Fidelity-Matrix des Produkt-Repositorys. Die Formate und ihre Grundlagen beschreibt E-Rechnung und ihre Formate.