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Wofür. Eine E-Rechnung lesbar machen — dieselbe Darstellung für alle neun Formate, weil die Daten zuerst in das gemeinsame Modell gelesen werden.
Hinein. XML oder ZUGFeRD-/Factur-X-PDF, als Datei oder eingefügter Text.
Was die Ansicht zeigt
Abschnitt betitelt „Was die Ansicht zeigt“- Kopfdaten: Nummer, Datum, Fälligkeit, Lieferdatum, Leistungszeitraum, Referenzen
- Verkäufer und Käufer — bei Bedarf Lieferadresse, abweichender Zahlungsempfänger, Steuervertreter
- Positionstabelle
- USt-Aufschlüsselung je Kategorie und Satz
- Summenblock bis Zahlbetrag — inklusive Anzahlung, Einbehalt, Stempelsteuer und Sozialabgaben, wo das Format sie trägt
- Zahlung samt GiroCode: „GiroCode mit der Banking-App scannen – die Überweisung wird automatisch ausgefüllt.“
Darunter läuft zusätzlich die EN-16931-Prüfung mit demselben Prüfbericht wie unter Prüfen; bei Fehlern erscheint auch hier „Rechnung korrigieren“.
Weitere Knöpfe: Drucken — die Bedienelemente werden dabei ausgeblendet — und, mit Konto, „Im Archiv speichern“.
Wenn nichts erkannt wird
Abschnitt betitelt „Wenn nichts erkannt wird“Die Seite meldet „Keine darstellbare Rechnung erkannt“ und nennt den Grund. Bei einer gewöhnlichen PDF erscheint der Knopf „PDF zu E-Rechnung“ wie beim Prüfen — die Datei wird mitgenommen.
Der GiroCode kommt nicht aus dem Erstellen
Abschnitt betitelt „Der GiroCode kommt nicht aus dem Erstellen“Das Erstellen-Werkzeug erzeugt keinen GiroCode. Der QR-Code erscheint in der Rechnungsansicht hier und unter Extrahieren.