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Rollen, Mandanten und Betriebsarten

Invoiceflair kennt zwei Ebenen: den Mandanten — ein Konto mit seinen Daten — und die Installation, also den Betrieb des Dienstes selbst. Dazu kommt im öffentlichen Portal der anonyme Besucher, der acht der zehn Werkzeuge in vollem Umfang benutzen kann.

Rolle Darf
Owner Tarif, Mitglieder, Stammdaten, Rechnungssteller, Nummernkreise und API-Schlüssel verwalten
Member mit den Werkzeugen arbeiten, Archiv nutzen, Rechnungen erstellen und festschreiben

Ein entzogenes Recht wirkt sofort — nicht erst bei der nächsten Anmeldung. Die Mitgliedschaft wird bei jeder Anfrage frisch gelesen.

Wer den Dienst betreibt, hat Zugang zur Verwaltung auf der Kommandozeile und damit zu Schlüsseln, Tarifen und Notzugängen.

Dieselbe Anwendung, ein Unterschied in der Betriebsart:

Cloud (www.invoiceflair.com) Enterprise (eigene Installation)
Anmeldung nur Magic-Link per E-Mail, kein Passwort Passwort zusätzlich zum Magic-Link
Tarifgrenzen je Tarif (Free, Startup, Team, Business) keine — jeder Mandant ist unbegrenzt
Nutzungsprotokoll an abschaltbar
Hochgeladene Dateien und Ergebnisse bis zu 30 Tage gespeichert Vorgabe aus
Google Analytics, Traceflair eingebunden nicht eingebunden
Daten verlassen das Haus ja nein

Was genau gespeichert wird, steht unter Datenverbleib und Datenschutz.

Ein Mandant kann im Namen mehrerer Auftraggeber fakturieren — „im Namen und für Rechnung“. Je Rechnungssteller gibt es eigene Stammdaten, ein eigenes Logo und einen eigenen Nummernkreis.

Drei Flächen gelten als ERP-Integration: die ERP-Formate im Konvertieren, der Massenimport von Rohdatenexporten und die Rechnungsdatenerkennung über die API. Sie werden als Enterprise-Leistung angeboten — im öffentlichen Portal bleiben sie aber für alle voll funktionsfähig, auch anonym und im Tarif Free. Begrenzt sind allein die Mengen.