Betrieb hinter einem Reverse Proxy
Der empfohlene Aufbau: die Anwendung spricht reines HTTP, TLS terminiert der Proxy — IIS, nginx oder Caddy. Dann bleibt im Installer die HTTPS-Seite leer, und das Zertifikat liegt dort, wo es ohnehin erneuert wird.
Drei Dinge gehören dazu
Abschnitt betitelt „Drei Dinge gehören dazu“1 · Die öffentliche Adresse setzen. PublicBaseUrl auf die Adresse, unter der Nutzer die
Anwendung aufrufen — etwa https://rechnung.firma.de. Sie steht in den Links der E-Mails.
2 · Die Proxy-Adresse eintragen. KnownProxies auf die Adresse des Proxy. Nur von dort werden
X-Forwarded-For und X-Forwarded-Proto übernommen.
Loopback ist ohnehin vertraut; ein Proxy auf demselben Host braucht keinen Eintrag.
3 · Den Zustand über HTTP prüfen. /health gegen den HTTP-Port und localhost, nicht über
den Proxy — ein frisches Zertifikat wäre sonst der erste Stolperstein der Überwachung.
Was die Anwendung selbst setzt
Abschnitt betitelt „Was die Anwendung selbst setzt“Strict-Transport-Security(wirkt nur über HTTPS)X-Content-Type-Options: nosniffReferrer-Policy: strict-origin-when-cross-originCache-Control: no-storeauf HTML-Ergebnisseiten — weil darin Rechnungsdaten stehen
Was die Anwendung nicht tut
Abschnitt betitelt „Was die Anwendung nicht tut“Beispielhafte Konfiguration
Abschnitt betitelt „Beispielhafte Konfiguration“{ "InvoiceApi": { "PublicBaseUrl": "https://rechnung.firma.de", "KnownProxies": [ "10.0.0.5" ] }}Die Optionen im Einzelnen stehen unter Optionen: Mail und Netzwerk.