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Erstlauf

Eine frisch installierte Instanz hat kein Konto. Deshalb leitet jede Anfrage auf die Einrichtungsseite (/de/setup, je Sprache mit eigenem Slug), solange kein Administrator existiert.

Ausgenommen sind nur die Pfade, ohne die der Assistent nicht funktionieren könnte: die statischen Mittel (/css, /js, /lib, /img, /favicon.ico), /health — damit der Installer auf den Dienst warten kann — sowie /auth/logout, /auth/confirm und /auth/magic.

Ausschließlich E-Mail-Adresse und Passwort, mindestens 12 Zeichen.

Angelegt werden Benutzer und sein Mandant — derselbe Weg, den in der Cloud die erste Einlösung eines Anmelde-Links geht. Ein hier angelegtes Konto ist von einem Cloud-Konto nicht zu unterscheiden.

Ist die Einrichtung abgeschlossen, leitet jeder weitere Aufruf auf die Anmeldung. Sonst könnte jemand hereinspazieren und sich einen zweiten Administrator anlegen.

Wurde ein Passwort von jemand anderem gesetzt — über die Kommandozeile oder durch einen Administrator —, ist das Konto unbenutzbar, bis der Inhaber es ersetzt: Jede Anfrage einer Cookie-Sitzung landet auf der Passwortänderung.

Maßgeblich ist dabei die Datenbank, nicht der Anspruch im Cookie — ein Cookie kann 30 Tage alt sein.

Dann legt die Kommandozeile das Erstkonto an:

Terminal-Fenster
cd "C:\Program Files\Invoiceflair\Portal"
Invoiceflair.Api.exe create-owner chef@firma.de --password "ein langes passwort" --must-change

--must-change ist hier sinnvoll, weil das Passwort in der Befehlszeile und damit in der Befehls-Historie steht. Der Befehl markiert die Einrichtung zugleich als abgeschlossen.

Weitere Kommandos stehen unter Verwaltung auf der Kommandozeile.