Docker als Alternative
Für Linux-Umgebungen gibt es ein Dockerfile samt docker-compose.yml: Port 8086 → 8080 im
Container, Lauf als non-root, eingebauter Healthcheck auf /health.
Das ist der Weg, wenn kein Windows-Server zur Verfügung steht — ein eigenständiges Linux-Installationspaket gibt es derzeit nicht.
Vier Volumes sind Pflicht
Abschnitt betitelt „Vier Volumes sind Pflicht“Ohne sie liegen die Bestandsdaten im Container, und ein up --build verwirft sie:
| Volume | Inhalt |
|---|---|
/app/data |
Datenbank, Rechnungsdateien, Vorlagen je Mandant |
/app/keys |
API-Schlüssel (Hashes) |
/app/usage |
Nutzungsprotokoll |
/app/.aspnet |
DataProtection-Schlüsselring |
Dazu /app/logs nach Geschmack.
Die Einstellungen kommen als Umgebungsvariablen
Abschnitt betitelt „Die Einstellungen kommen als Umgebungsvariablen“Im Schema InvoiceApi__…. Für den Enterprise-Betrieb gehört dazu:
environment: - InvoiceApi__Deployment__Mode=OnPremise - InvoiceApi__PublicBaseUrl=https://rechnung.firma.deDer Build-Kontext
Abschnitt betitelt „Der Build-Kontext“Was auch im Container gilt
Abschnitt betitelt „Was auch im Container gilt“- libicu muss im Image sein — ohne ICU startet der Prozess nicht, siehe Systemanforderungen
- die Hinweise zu Daten und Sicherung gelten entsprechend für die Volumes
- hinter einem vorgeschalteten Proxy zusätzlich Betrieb hinter einem Reverse Proxy